Donnerstag, 01. April 2004
Seite 2 von 2
Gedicht zum Dank an
die Betreuer
Jedes Jahr zur gleichen Zeit
der Fränki
schreibt, es ist soweit.
Jeder
schmeißt die Rechner an
und meldet
sich per E-mail an.
Männer,
Frauen, Kids und mehr,
der Fränki
schiebt beim Zimmer - hin und her.
Der Guru
keucht, schwitzt, legt fast ein Ei,
bis endlich
passt die Schlaferei.
Alle Family`s
sind nun zufrieden,
hier bei
Luise im Burgfrieden.
Der
Franz hat mit dabei vom DSV,
zwei
Top-Männer und eine Super-Frau.
Sie mühen
sich ab mit unseren Zwergen,
auf diesen
hohen, kalten Bergen.
Mit viel
Geduld und Sachverstand,
treiben sie
auf den Pisten allerhand.
Vorwärts,
rückwärts, auf und ab,
der Fränki
bringt sie allesamt auf Trab.
Obwohl sie
als Anfänger müssen oftmals schieben,
den Fränki
sie besonders lieben.
Der
Zwergerl-Hit das ist ganz klar,
ist unsere
Heidi, der Super-Star.
Ihre vielen
süßen kleinen Mäuschen,
sind bei
ihr ganz aus dem Häuschen.
Da kann
geschehen was will und mag,
gefolgt
wird ihr den ganzen Tag.
Der ruhende
Pol der ganzen Truppe,
das ist der
Holger mit seiner Gruppe.
Schmeißt
jemand im Wald die Stöcke weg,
der Holger
bleibt auch dann ganz nett.
Und wird’s
ihm unterm Kostüm zu heiß,
sein busch´ger
Riemen trocknet dann den Schweiß.
Die nächste
Frau der Super-Truppe,
die sich
dann als Mann entpuppte
ist Stefan
mit Lametta-Haar,
Mann, da
werden Träume wahr.
Wenn er
macht den Pinguin-Tanz,
schaun alle
auf seinen großen Schuhhh…….
Michi
schmeißt sich weg vor Lachen,
wenn er es
lässt`s so richtig krachen.
Auch die
Piste ist ihm viel zu fad,
er sucht im
Wald `nen eigenen Pfad.
Das Wetter
war kein großer Hit,
wir hielten
uns in den Hütten fit.
Mit all den
Wetter-Kapriolen,
mussten wir
viel Willi`s holen.
Die
Führungscrew war gut in Form,
sie
erfüllten wirklich jede Norm.
Wir konnten
unbekümmert fahren,
weil unsere
Kids bei euch gut aufgehoben waren.
Pinkelpausen,
kalte Finger, Tropfnasen und Ohrensausen,
du lieber
Gott von all den Dingen
könntet ihr
ein Lied uns singen.
Danken ist
ein guter Brauch,
wer Gutes
tut, dem dankt man auch.
Unser Gedicht
ist jetzt nun endlich aus,
drum lasst
es euch schmecken im Schwabacher Schießhaus.
Die
Schlechtwetterdichter